Bauchfett reduzieren – mit Willen und Konsequenz ans Ziel


Fragt man Menschen nach ihrem Gewicht, dann werden die meisten etwas zu bemängeln haben. Nur die wenigsten Menschen können von sich behaupten ihr Traumgewicht zu haben.

Baufett reduzierenHat man sein Traumgewicht, ist es entweder das Resultat von Sport, guter Ernährung oder der Stoffwechsel arbeitet ziemlich gut – meistens ist es ein Zusammenspiel aller drei Komponenten.

Fragt man die Menschen, welche Problemzone sie am meisten belasten, dann wird die häufigste Antwort der Bauch sein.

Bauchfett ist unangenehm, sieht nicht gerade schön aus und kann auch für die Gesundheit schwerwiegende Konsequenzen haben.
Hier wollen wir nun zunächst klären, wo die Risiken von Bauchfett liegen und ob es Möglichkeiten gibt, Bauchfett gezielt zu reduzieren.


Risiken aufgrund des Bauchfetts

Natürlich mag der ästhetische Aspekt für die meisten Menschen zunächst der wichtigste Grund sein an dem eigenen Bauchfett zu arbeiten, doch gerade die gesundheitlichen Risiken von erhöhtem Bauchfett sollten nicht unterschätzt werden.

So erhöht sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diabetes und Krebs werden begünstigt durch Hormone, die vom Bauchfett ausgestoßen werden.

Will man also diese Risiken mindern, sollte man alles tun, um das eigene Bauchfett zu reduzieren.

Bauchfett reduzieren – wie geht man effektiv vor?

Leider gibt es keine direkte Möglichkeit das Bauchfett zu reduzieren. Als Ausnahme könnte man höchstens eine Fettabsaugung beim Schönheitschirurgen sehen. Doch diese Option mag nicht für jedermann zur Debatte stehen.

Wo sich das Fett im Körper sammelt, ist genetisch- oder altersbedingt. So kann es durchaus sein, dass man zwar ein gutes Gewicht hat, aber trotzdem unter Bauchfett leidet.
Doch sollte man nicht verzweifeln.

Zwar gibt es keine schnelle Methode, doch mit Geduld und etwas Disziplin kann jeder das eigene Bauchfett reduzieren.

Ausgewogene Ernährung

Machen wir uns nichts vor: Will man dauerhaft abnehmen und das Bauchfett reduzieren, kommt man um eine Ernährungsumstellung nicht herum.

Lebensmittel zum Abnehmen gibt es viele. Doch für den Anfang hilft es schon, Kohlenhydrate, Zucker und Fette nur in Maßen zu sich zu nehmen.

Ballaststoffe, Eiweiß und Vitamine sollten hingegen genügend aufgenommen werden, da diese die Grundlage einer ausgewogenen Ernährung sind.

Sucht man einen gewissen Leitfaden für eine ausgeglichene Ernährung, dann lohnt sich ein Blick auf die sogenannte Lebensmittelpyramide, die klare Tipps zur empfohlenen Menge von Lebensmitteln gibt.
Des Weiteren sollte man sehr viel Wasser trinken, da so der Stoffwechsel angeregt wird und man schneller abnimmt.

Erwähnenswert sind auch die sogenannten Fettkiller. Zu diesen zählt natürlich zunächst das Trinken von genügend Wasser, doch auch Kaffee und grüner Tee können Wunder bewirken.

Auch

  • Grapefruit,
  • Buttermilch
  • und Hülsenfrüchte

sind durchaus als Fettkiller zu bezeichnen und helfen Heißhunger entgegenzuwirken.

Sport

Die Ernährung ist zwar schon ein großer Schritt, doch ohne ein gewisses Maß an Sport wird das Abnehmen – gerade am Bauch – nicht oder nur schlecht funktionieren.

Es ist wichtig Sport zu treiben am besten mehrmals in der Woche. Doch Vorsicht: Auch schnell abnehmen mit Sport ist ein Trugschluss.
Zwar wird man zunächst denken, dass gerade Übungen für den Bauch helfen schnell an Bauchfett abzunehmen, doch dies stimmt nicht ganz.

Man baut zwar die Bauchmuskulatur auf, doch Fett verbrennt man mit Sit-Ups nicht allzu viel. Man sollte daher auf Sportarten setzen, die besonders viel Kalorien verbrauchen.

Man wird vielleicht zunächst an anderen Körperregionen abnehmen, doch nach einer gewissen Routine wird auch am Bauch fett abgebaut. Wie schnell es dazu kommt, ist bei jeder Person unterschiedlich.

Für die Hartgesottenen und Festentschlossenen gibts auch die Möglichkeit des Intensivworkouts. Ein Beispiel, das dich lediglich 5-15 Minuten pro Tag beansprucht, ist der kostenlose Videokurs 30 Tage Heim-Trainingsprogramm von Karl Ess.

Lust auf Training bekommen? Du kannst gleich loslegen:

Im Artikel „Welcher Sport zum Abnehmen?“ findest du weitere Beispiele geeigneter Sportarten, die zum Abnehmen, respektive Bauchfett abtrainieren geeignet sind.

Abnehmtabletten

Eine andere Möglichkeit, von der man oft hört, sind Abnehmtabletten. Es kann sich durchaus lohnen auf solche Mittel zurückzugreifen, doch sie sollten höchstens als Ergänzung zu ausgeglichener Ernährung und genügend Sport genommen werden.

Zudem sollte man sich zunächst von einem Arzt beraten lassen und so die richtigen Tabletten auswählen. Man sollte diese nur in der Apotheke kaufen und nicht auf dubiose Angebote im Internet eingehen.

Fazit

Das Bauchfett zu reduzieren ist keine leichte Aufgabe und man wird es nur mit Geduld und einer gewissen Disziplin schaffen.

Generell gilt es auf die Ernährung zu achten und Sport zu treiben, dann geht es auch nach gewisser Zeit den Fettpolstern am Bauch an den Kragen.

Ein Wundermittel zur Bauchfettreduzierung gibt es nicht, doch man kann es aus eigener Kraft schaffen, wenn man die entsprechenden Tipps befolgt.

Falls du auf der Suche nach einem bewährten Programm bist, das sowohl die sportliche, als auch ernährungstechnische Komponente vereint und dazu auch noch bereits bist, ein bisschen Geld auszugeben, können wir dir das 10 Weeks Bodychange Programm von Detlef D Soost wärmstens empfehlen!