Die Lebensmittelpyramide als Basis für einen Diätplan


LebensmittelpyramideEs gibt mindestens zwei unterschiedliche Arten beim Aufbau der Lebensmittelpyramide.

Zum einen die in verschiedenen Ebenen und zum anderen die dreidimensionale Lebensmittelpyramide. Im Prinzip wird aber bei beiden Darstellungen das Gleiche ausgesagt. Bei der Lebensmittelpyramide, wo auch kreisförmig Darstellungen häufig Verwendung finden, werden bis zu sechs Lebensmittelgruppen unterschieden.


Folgende Gruppierungen sind bei diesem Modell zu finden:

  1. Getreide- und Getreideprodukte, Kartoffeln
  2. Salate, Gemüse, Hülsenfrüchte
  3. Obst
  4. Wurst, Fleisch, Fisch, Eier
  5. Fette, Öle
  6. Getränke

Dreidimensionale LebensmittelpyramideBei der Darstellung der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide sind vier Gruppen vorzufinden:

  1. Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs
  2. Lebensmittel tierischen Ursprungs
  3. Fette und Öle
  4. Getränke

Eine weitere Lebensmittelpyramide splittet sich in 6 Ebenen:

  1. Getränke
  2. Getreideprodukte, Kartoffeln
  3. Obst und Gemüse
  4. Milch und Milchprodukte, Fleisch, Eier, Fisch
  5. Fette, Öle
  6. Süßigkeiten und Alkohol

Ähnlich im Aufbau ist die Lebensmittelpyramide für die Vegetarier. Lediglich die Fleischprodukte haben hier keinen Platz gefunden.

Ein Blick auf eine Diät-Lebensmittelpyramide zeigt folgende Anordnung:

  1. Fleisch, Fisch, Eier, Sojaprodukte
  2. Gemüse mit wenig Stärke (also keine Kartoffeln)
  3. Obst
  4. Vollkornprodukte

 

Vor und Nachteile der jeweiligen Darstellungsweisen der Lebensmittelpyramiden

Lebensmittelpyramide mit MengenempfehlungenAm übersichtlichsten und einprägsamsten sind die Pyramidenformen. Bei den meisten ist bei der Beschriftung gleich eine Mengenempfehlung zu entnehmen. Die einzelnen in Gruppen untergliederten Lebensmittel werden schneller realisiert.

Wenn man von der Menge unten und der Reduzierung nach oben ausgeht, ist eine Pyramide gegenüber der Darstellung in der Kreisform anschaulicher und einprägsamer. Die Darstellung in den Ebenen ist plausibel und nachvollziehbar.

Nicht empfohlene Lebensmittel werden deutlich an die oberste Stelle der Pyramide, also an die Position, die den geringsten Stellenwert einnehmen sollte.

  • Zentral ist die Flüssigkeitsaufnahme zu sehen, sodass diese in die folgende prozentuale Auflistung auch nicht einfließt.
  • Mit 30 % nehmen die Getreideprodukte und die Kartoffeln den meisten Raum ein.
  • Gefolgt von 26 % der Gemüsesorten, Hülsenfrüchte und dem Salat.
  • Es schließt sich mit 18% die Rubrik der Milch und Milchprodukte an.
  • Das Obst wird mit 17 % angegeben.
  • Fleischprodukte, Wurstwaren, Eier und Fisch haben nur eine Wertigkeit von 7 %.
  • Obwohl nur mit 2% angegeben dürfen die Fette und Öle bei einer ausgewogenen Ernährung nicht fehlen.


Die Lebensmittelpyramide im Einzelnen

Die Getreideprodukte umfasst bei den Lebensgewohnheiten in der Regel Brot bzw. Brötchen. Der Unterschied besteht hier in der Sorte, die man wählt. Bei Mischbroten entsprechen 100 g einer Zahl von 205 kcal.

Dagegen entsprechen 100 g von einem Baguette bereits 284 kcal.

100 g gekochte Kartoffeln als Beilage zu einem Braten enthalten 87 kcal.

Ebenfalls meist als Beilage findet man Gemüse. Ergänzen wir also die gekochten Kartoffeln mit 100 g gegartem Rotkohl, kommen noch einmal 21 kcal hinzu. Zu diesem Beispiel passt noch hervorragend eine gebratene Gans mit 100 g. Diese schlägt noch einmal mit 263 kcal zu Buche.

Ergänzt wird dieses Festtagsessen noch mit der Bratensoße.100 g Trockenpulver, die man aber nicht pro Person benötigt, wären es 345 kcal. Rechnet man dieses Gericht einmal zusammen, kommt folgendes Ergebnis heraus:

  • 100 g Kartoffeln 87 kcal
  • 100 g Rosenkohl 21 kcal
  • 100 g Gans 263 kcal
  • 10 g Bratensoße 4 kcal
  • 375 kcal

Obiges Beispiel ist nur eine Hauptmahlzeit mit je 100 Gramm der Zutaten berechnet. Es ist weder ein Frühstück noch ein Abendbrot oder eine Zwischenmahlzeit, einkalkuliert.


Basis der Lebensmittelpyramide

In allen der genannten Pyramiden stehen die Produkte aus Getreide und Kartoffeln auf der unteren Stufe. Die bedeutet, dass sie in der Häufigkeit und Menge am meisten vom Körper benötigt werden.

Die Liste für Produkte aus Getreide beginnt bei A wie Amarant (roh) und endet bei W wie Weizenbrot. Im weiteren Verlauf wird aufgezeigt, wie die Einsparungen der Kalorien möglich sind, ohne auf Lebensmittel aus diesen Kategorien zu verzichten.

Die Kartoffeln unterscheiden sich im Grundsatz zunächst nicht von ihrem Kaloriengehalt. Hier kommt es, wie auch bei anderen Lebensmitteln, auf die Art der Zubereitung an.

Auch bei dem Gemüse steht ein ganzer Katalog, der von A wie Artischocke bis Z wie Zuckererbse reicht, zur Verfügung.

Vom Apfel bis zur Zwetschge reich das Angebot bei Obst. Hier ist darauf zu achten, dass Obst zwar keinen so großen Anteil an Kolorieren aufweist, allerdings durch seinen Fruchtzucker das Ergebnis wesentlich beeinflusst.

Viele bedenken das nicht, wenn sie in der Woche einen sogenannten Obsttag einlegen.

Ernährungspyramide gestapeltSehr große Differenzen kann man auf der nächsten Stufe der Lebensmittelpyramide feststellen. Hier handelt es sich um die Wurst, das Fleisch, den Fisch und die Eier. Bei Letzterem ist diese Aussage natürlich unzutreffend.

Aber bei den anderen drei Positionen wird ein späterer Vergleich zeigen, dass auf dieser Ebene gut abgewägt werden sollte, was auf dem Speiseplan steht.

Öle und Fette sind für den Körper erforderlich. Deshalb kann auch hier wieder eine Wahl getroffen werden. Entscheidet man sich beim Brotaufstrich für Butter oder doch lieber eine Margarine.

Braucht man zu seinem gesunden Salat unbedingt Mayonnaise oder ein Dressing, ist eine weitere Frage, die man sich stellen sollte. Gesund und deshalb auch bei einer Diät ist (in Maßen) Leinöl zu empfehlen. Das als bekanntes Gericht kombiniert mit Quark und Kartoffeln ist eine vollwertige Mahlzeit.

Unterschiede bei den Lebensmittelpyramiden sind noch in den Altersgruppen und Zielgruppen zu sehen. So wird der Bedarf zwischen Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen stark voneinander abweichen.

Die richtigen Kalorienmenge zu sich zu nehmen hängt von weiteren Faktoren ab. So ist der Kalorienbedarf zwischen Mann und Frau verschieden. Zu bedenken ist auch noch die Art der Tätigkeit. Schwangere werden während dieser Zeit andere Essgewohnheiten haben, als im Normalfall.

Beispiele für die Ermittlung des Kalorienbedarfs

Mann

Männlich 25 Jahre alt, Größe 170 cm, Gewicht 70 kg hat einen Grundbedarf von 1.666 Kilokalorien.

Hinzu kommt der Bedarf bei Aktivitäten, Beruf, Freizeit und Ähnliches.

Ist ein Mann in einem handwerklichen Beruf 8 Stunden am Tag tätig, kommen noch einmal 1.960 Kilokalorien hinzu.

Der Gesamtbedarf beträgt somit 3.626 Kilokalorien.

 

Frau

Weiblich 25 Jahre alt, Größe 170 cm, Gewicht 70 kg hat einen Grundbedarf von 1.454 Kilokalorien.

Hinzu kommt der Bedarf bei Aktivitäten, Beruf, Freizeit und Ähnliches.

Die Frau arbeitet 8 Stunden täglich im Büro und hält der Haushalt in Schwung, kann man von einem zusätzlichen Kalorienbedarf von 1.000 Kilokalorien ausgehen.

So entsteht ein Gesamtbedarf von 2.454. Kilokalorien. Hierbei handelt es sich um Durchschnittswerte.

Es werden die Kalorien in zwei verschiedenen Einheiten angegeben. Zum einen sind es die Kalorien (kcal = Kilokalorie) und zum anderen trägt der Wert die Bezeichnung Joule (kj = Kilojoule). Die Umrechnungsformel lautet 1 kcal entspricht 4,184 kj

Das Beispiel für den Verbrauch bei dem Mann würde bedeuten 3.626 kcal entsprechen 15.171,184 kj.

Das Ergebnis für die Frau würde bei 2.454 kcal gleich 10.267,53 kj.

Nachdem nun die Berechnung und der Bedarf von Kalorien gezeigt wurde, ist natürlich die Ermittlung des idealen Gewichtes bzw. dem BMI wichtig, um festzustellen, ob man seine Essgewohnheiten umstellen sollte.

Eine Faustformel, nach der Jahrzehnte lang das Normalgewicht berechnet wurde, ist der Broca-Index.

Benannt nach dem französischen Arzt Paul Broca (1824-1880) geht man von der Körpergröße in cm aus und teilt diese durch 100. Beispielsweise 170 cm / 100 = 70 kg.

Hierbei wurden keine Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht. Allerdings ist die Berechnung inzwischen überholt. Ähnliche Berechnungen mit anderen Formeln ergaben das Idealgewicht.
Heute geht man bei der Berechnung vom BMI (Body-Mass-Index) aus. Differenziert wird hier nach den Geschlechtern und auch das Alter spielt eine Rolle.

Bei den bisher genannten Beispielen würde der BMI allerdings noch nicht nach Alter und Geschlecht differenziert, 24 betragen. Bei Frauen in einem Alter von etwa 25 Jahren ist ein BMI zwischen 19 und 20 ideal.

Hingegen bei Männern der gleichen Altersgruppe (bis zu 25 Jahren) sollte sich der BMI zwischen 20 und 24 bewegen.

 

Sportler und Menschen, die ihr Gewicht erheblich reduzieren wollen, sollten die folgenden Abnehmtipps beachten:

  • Um gesund und dauerhaft abzunehmen, gilt es sowohl seine Essgewohnheiten als auch seine Lebensgewohnheiten umzustellen.
  • Es erweist sind in der Praxis als gut, wenn man hierfür einen Plan aufstellt. Dieser sollte so aufgebaut sein, dass man ihn auf Dauer einhalten kann. Deshalb ist bei der Ernährung darauf zu achten, dass diese ausgewogen ist.
  • Bei der Aufstellung des Diätplans müssen nicht alle Lebensmittel, die man bisher gern gegessen hat, gestrichen werden. Die Zusammensetzung und die Menge sind hierbei ausschlaggebend.
  • Bei den Lebensgewohnheiten sollte ein gewisser Raum für sportliche Betätigung eingeplant werden. Das Ziel ist weder von den Anforderungen noch von der Zeit zu hoch zu stecken.
  • Nur wenn man beide Pläne dauerhaft einhalten kann, ist der Erfolg garantiert. Lebensmittel zum Abnehmen gibt es nicht, allerdings solche, die beim Abnehmen helfen. Alles, was man isst, sollte allerdings daran orientiert sein, welche Inhaltsstoffe die Lebensmittel haben.

 

Die beiden Pläne

Hat man sich vorgenommen abzunehmen, sollten zwei Pläne erstellt werden. Zum einen handelt es sich um den Diätplan und zum anderen um den Bewegungsplan. Beide Pläne sind individuell zu erstellen.

Für die Diät-Lebensmittelpyramide können viele Diätvorschläge nutzen. Sie werden im TV angepriesen. Online ist die Wahl noch wesentlich größer. Es sollte jeder bedenken, das man im Vordergrund ein gesundes Maß zugrunde zu legen.

Bei einem längeren Zeitraum eines Diätplans kann es zu Mangelerscheinungen führen. Hieraus resultiert, dass zwar ein Gewichtsverlust zu verzeichnen ist, aber der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Ähnlichem nicht in der erforderlichen Menge zu sich genommen werden. Gesundheitliche Probleme, Konzentrationsschwierigkeiten und Unausgeglichenheit sind zu beobachten.

Hat man entsprechend der Lebensmittelpyramide seinen Diätplan festgelegt, sollte dieser unbedingt über einen gewissen Zeitraum konsequent eingehalten werden. Die Fettkiller (mehr darüber) sollten unbedingt eingebaut werden.

Hierzu zählt der Kaffee. Wir dieser schwarz und ohne Sahne getrunken, hat er keine Kalorien. Er regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an. Zudem wirkt er harntreibend. Weiter als Fettkiller können Wasser, grüner Tee, Chili und auch Hülsenfrüchte betrachtet werden. Vorteile der Buttermilch und der Grapefruit sollten nicht unerwähnt bleiben.

Für einen Erfolg ist die Bewegung ein wesentlicher Aspekt, um sein Gewicht zu reduzieren. Bereits wenige Minuten am Tag reichen aus. Es ist sinnvoller den Plan weniger umfangreich zu gestalten. Die Zeit, welche einem zur Verfügung steht und die Möglichkeiten (auch von zu Hause aus) sollten hier Kriterien sein, die zugrunde gelegt werden.

Die dauerhafte Umsetzung beider Pläne sind Voraussetzungen um sein Ziel zu erreichen.


10 Tipps für die persönliche Erfolgsquote

  1. Nicht gerade zu Festtagen mit einer Diät beginnen. Hier ist die Gefahr der Verlockung zu groß. Beispielsweise wenn die Weihnachtsfeiertage vor der Tür stehen und auch noch Besuch zu erwarten ist. Neben dem Festbraten stehen überall Leckerbissen. So ist mit ziemlicher Sicherheit davor auszugehen, dass die guten Vorsätze schnell über Bord geworfen werden.

  2. Die Ziele nicht zu hoch stecken. Ehe man eine Diät beginnt, ist ja ein Zielgewicht anvisiert worden. Dieses sollte nicht zu hoch gesteckt sein, damit ein Erfolg auch realisierbar ist.

  3. Die regelmäßige Umsetzung der erstellten Pläne. Sowohl der Diätplan als auch der Plan für die körperliche Betätigung müssen fortlaufend fortgeführt werden. Jede noch so geringe Abweichung kann den Erfolg gefährden.

  4. Die Kleidung ist der beste Maßstab für Resultate. Zu Beginn der Diät ist es zu empfehlen Kleidungsstücke zu wählen, welche nicht über einen Dehnbund verfügen. Unabhängig ob man Hosen oder Röcke trägt, sollte der obere Abschluss einen festen Bund haben. So bemerkt man relativ schnell, dass sich die Diät lohnt. Beim Gürtel kann man diesen, nach kürzester Zeit schon enger schnallen.

  5. Der Gang auf die Waage sollte nur einmal in der Woche erfolgen. Deshalb auch der Rat mit der Kleidung. Nichts ist enttäuschender wenn man am zweiten Tag, der begonnen Diät auf die Waage steigt. Diese zeigt jedoch noch keine geringere Kilozahl an. Nach einer Woche hingegen kann sich schon das erste Erfolgserlebnis einstellen.

  6. Das Tagebuch im herkömmlichen Sinne kann hier gute Dienste tun. Begonnen sollte mit dem Datum des Beginns der Diät. Das Startgewicht ist zu notieren. Nicht jeden Tag hat man Zeit seine Eintragungen vorzunehmen. Deshalb sollte auch hier ein gewisser Rhythmus für die Eintragungen gefunden werden. Notizen zu der Anzahl, der Art und der Menge der Mahlzeiten sollten festgehalten werden. So können ständige Kontrollen durchgeführt und eventuelle Korrekturen vorgenommen werden.

  7. Der Flüssigkeitshaushalt des Körpers muss bei einer Diät immer ausgeglichen werden. Getränke wie Mineralwasser, Kaffee, Tee und auch verdünnte Fruchtsäfte sind ausreichend zu sich zu nehmen. Wobei das Mineralwasser am geeigneten ist, da dieses zusätzlich mit Mineralien angereichert ist.

  8. Zu dem aufgestellten Trainingsplan sollte man darauf achten, dass man es sich im Alltag nicht zu leicht macht. Nicht alle Annehmlichkeiten müssen genutzt werden. So muss man nicht den Fahrstuhl oder die Rolltreppe nutzen. Geht man die paar Stufen zu Fuß, verbrennt auch schon wieder einen bestimmten Fettanteil. Auch das Auto muss nicht direkt vor der Tür oder dem Geschäft stehen. Ein paar Schritte vor und nach der Arbeit helfen auch, sich geistig auf die anfallende Arbeit bzw. schon auf den Feierabend einzustellen.

  9. Der Alkohol trägt leider stark zu den Gewichtsproblemen bei. Nach Möglichkeit ist er ganz zu meiden. Aber auf Dauer wird das den wenigsten Spaß machen. Deshalb sollte man sich genau informieren, in welchem Alkohol die meisten Gefahren, bezüglich des Gewichtes lauern. Trinkt man 100 ml dunkles Bier, hat dies einen Kaloriengehalt von 39 kcal. Noch beachtlicher ist der Anteil an Kolorieren bei 100 ml Himbeergeist. Hier sind es 242 kcal.

  10. Nachdem das Wunschgewicht erreicht wurde, ist darauf zu achten, dass man nicht wieder in sein altes Verhaltensmuster zurückfällt. Der Körper hat sich an die Änderungen gewöhnt. Weicht man hiervon wieder völlig ab, wird sich das relativ schnell durch eine Gewichtszunahme zeigen.


Der durchschnittliche Nährstoffbedarf eines Menschen

Bei einer ausgewogenen Ernährung sollte das Verhältnis zwischen Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten, stimmen.

Den größten Teil nehmen die Kohlenhydrate an. Sie sollten bei der Nahrungsaufnahme um die 55% betragen. Der Körper benötigt selbst bei einer Diät um das Gewicht zu reduzieren Fett. 30% der Nahrung ist damit abzudecken, wobei die letzten 15 % Eiweiße (Proteine) betrifft.

Die Werte unterscheiden sich zwischen den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Fakt ist, dass eine unausgewogene Ernährung langfristig zu gesundheitlichen Problemen führt.

Unterschreitet die Kohlenhydratzufuhr, über einen längeren Zeitraum die angesprochenen Prozente, führt die in der Regel zu Übergewicht.

Das Sättigungsgefühl und die Verdauung sind demzufolge gestört.

Die Kohlenhydrate teilen sich in Monosaccharide wie Fruktose und Glukose, in Disaccharide wie Lactose und Saccharose und in Polysaccharide wie Stärke und Glykogen.

Fette lassen sich in drei Kategorien einteilen:verschiedene Fette

  1. Zunächst in die gesättigten Fettsäuren,
  2. die ungesättigten Fettsäuren
  3. und zuletzt in die mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Letztere sind bekannt als 3-fach oder 6-fach Omega-Fettsäuren.

Bei den Proteinen benötigt der Mensch 8 essenzielle Aminosäuren.

Hinzu kommen die Mineralstoffe Magnetelemente und Spurenelemente und die Vitamine.

Es kann sich hierbei um fett lösliche Vitamine A, Vitamine D, Vitamine E und Vitamine K handeln. Es gibt auch noch die wasserlöslichen Vitamine, die da wären Vitamin B und Vitamin C.

Einsparungen von Kalorien bei der Lebensmittelpyramide

Berechnung erfolgt auf je 100 Gramm

  • Wählt man zwischen Mischbrot mit 205 kcal oder einem Weizenbrötchen 284 kcal, ist eine Differenz von 79 kcal zu verzeichnen.
  • Weniger beeindruckend ist die Einsparung zischen Müsli oder Cornflakes. Sie besteht nur in 14 kcal.
  • Gegarte Kartoffeln differieren zu gerösteten Kartoffeln um 17 kcal.
  • Der Vergleich findet jetzt auf der nächsten Ebene, der des Gemüses, statt. Gegenübergestellt wird die Brunnenkresse mit 19 kcal zum Brokkoli gegart mit 29 kcal.
  • Also hier liegt der Unterschied nur bei 9 kcal. Bei der Wurst hingegen nimmt man das Beispiel Jagdwurst mit 203 kcal und Salami mit 375 kcal spart man bereits 172 kcal ein.
  • Der Fisch wie geräucherter Aal zeigt 326 kcal an. Der Kabeljau frisch zeigt mit nur 78 kcal einen horrenden Unterschied von sage und schreibe 248 kcal.
  • Das Obst sollte der Vollständigkeit halber noch mit einem Beispiel aufgezeigt werden. Die Kirsche mit nur 16 kcal liegt mit 74 kcal unter der Banane mit 90 kcal.

 

Die Lebensmittelpyramide bei der Low Carb Diät

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Demzufolge geht die Fettverbrennung stellen vonstatten, dass es keine neue Einlagerungen zu erwarten sind. Sogar für das Krankheitsbild des Diabetes mellitus weiß und nutzt man die positiven Auswirkungen Aspekte.

Besonders für den Diabetes Typ II. So können stellenweise nur, wenn gewisse Diäten eingehalten werden oder auch die Einnahme von Medikamenten ausreichend ist, um den Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen.

Oftmals kann auch das lästige Spritzen dadurch vermieden werden. Durch die Konzentration der kurzkettigen Kohlenhydrate wird die Bauspeicheldrüse geschont und die Insulinausschüttung erfolgt schneller.

Die Low Carb Diät zeichnet sich dadurch aus, dass sie aus den bisher zu sich genommen Lebensmitteln besteht. Lediglich das Gleichgewicht der Mengenzufuhr wird geändert. Da die Proteine einen hohen Anteil bei dieser Diät einnehmen, stellt sich schnell ein Sättigungsgefühl ein.

Ohne zu hungern und auf Bekanntes ganz zu verzichten, ist die Erfolgsquote der Menschen, die mit dieser Diät abnehmen wollen, sehr hoch. Neben der Tatsache, dass sich die Cholesterinwerte verbessern, ist auch eine Verbesserung des Blutzuckerspiegels die Konsequenz.

Wie bei jeder Diät wird zunächst das überschüssige Wasser aus dem Körper gespült, ehe es den Fettzellen an den Kragen geht. Gebunden war das Wasser durch die Kohlenhydrate.

Ist dieser Punkt erreicht, kann man davon ausgehen, dass in einer Woche zwischen einem halben Kilo und einem Kilo Fettmasse verbrannt wird.

 

Die Diätpillen

[easyazon-image align=“right“ asin=“B009OF9JF4″ locale=“de“ height=“160″ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/31NHhlhhwzL._SL160_.jpg“ width=“96″]Sie zeigen auf der Waage nach Beginn der Einnahme einen schnellen Erfolg. Oftmals stellen die Menschen, welche den Wunsch haben abzunehmen, nicht einmal einen Diätplan auf. Auch an den Lebensgewohnheiten (Sport) wird nichts geändert. In diesem Fall ist die Wirkung der Abnehmtabletten auf den Zeitraum beschränkt, in welchem sie eingenommen werden.

Werden diese wieder angesetzt erfolgt keine Gewichtsreduzierung mehr. Im Gegenteil, da die Ess- und Lebensgewohnheiten nicht angepasst wurden, kann der sogenannte „Jo-Jo-Effekt“ eintreten. Es wird stellenweise sogar eine Gewichtszunahme zu verzeichnen sein.

 

Fazit

Wer daran interessiert ist, sein Gewicht zu reduzieren sollte sowohl seine Essgewohnheiten als auch seine Lebensgewohnheiten umstellen. Frühzeitig sollte mit einer Diät begonnen werden. So kann man in kürzester Zeit sein anvisiertes Ziel erreichen.

Abnehmtabletten können nach Rücksprache mit dem Arzt unterstützend eingenommen werden.

Das A und O um zum Erfolg zu kommen ist die Beachtung der Lebensmittelpyramide (zum Merkblatt).

Sie zeigt genau an, wie die optimale Nahrungsaufnahme erfolgen sollte. So kann man inklusive ausreichender Bewegung gesund ein Idealgewicht erreichen. Dieses bringt Vorteile für die Vitalität und beugt Gefäßerkrankungen und auch Herz-Kreislaufbeschwerden vor.

Die Gelenke werden bei einem Idealgewicht nicht unnötig belastet. Auch bei der Partnersuche und den Vorstellungsgesprächen wird die körperliche Ausstrahlung positiv zu bemerken sein.